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Streik

Der aktuelle Streik belastet die Familien außerordentlich, da schon durch die mit der Pandemie einhergehenden Schließungen der Kitas, zuletzt vor allem durch krankheitsbedingten Ausfall der pädagogischen Fachkräfte bedingt, die Möglichkeiten der Betreuung zuhause ausgereizt wurden.

Wir stellen Euch einen Musterantrag für die Gebührenrückerstattung zur Verfügung. Falls Eure Tageseinrichtung (KiTa, Hort oder Schülerhaus) wegen Streiks geschlossen wird, füllt diesen Antrag aus und sendet ihn an die Adresse im Formular, oder per E-Mail an poststelle.51-hgr@stuttgart.de

Dieser Antrag ist bereits vorausgefüllt, sodass Ihr nur noch in den Auswahlfeldern die zutreffenden Angaben auswählen könnt.

Mit diesem Antrag gibt jede Familie eine Rückmeldung zu ihrer individuellen Belastungssituation. Wir erhoffen uns eine Entscheidung auf Kulanzbasis und Ermessen zugunsten der Eltern, bevor jeder Antrag bearbeitet werden muss.

Sehr geehrter Herr Dr. Nopper, sehr geehrte Frau Fezer,

in der aktuellen Tarifrunde für die Mitarbeiter*innen im Sozial- und Erziehungsbereich unterstützen wir als Gesamtelternbeirat der städtischen Kitas, Horte und Schülerhäuser in Stuttgart die Ziele des pädagogischen Fachpersonals für

  • eine Entlastung von fachfremden Tätigkeiten, z. B. durch ausreichend Büro- und Küchenfachkräfte sowie Hausmeister,
  • die qualitative Verbesserung der Betreuungsbedingungen, z. B. einen Personalschlüssel nach wissenschaftlichen Mindeststandards (inkl. Einberechnung von Urlaubs-, Fortbildungs-, Pausen- und Krankheitszeiten), um die psychische und physische Entwicklung und Gesunderhaltung der Kinder und des Personals zu gewährleisten,
  • verbindliche und festgeschriebene Verfügungszeiten zur Vor- und Nachbereitung der pädagogischen Arbeit, um Entwicklungsdokumentationen, Elterngespräche, Telefonate mit Institutionen und Therapeuten und die Planung und Reflexion pädagogischer Angebote in Ruhe und nicht mehr auf Kosten der Betreuung erledigen zu können,
  • das Recht und ausreichend (vergütete) Zeit für Fort- und Weiterbildung und
  • eine angemessene finanzielle Anerkennung ihrer Arbeit.

Ein seit Jahren zu knapp bemessener Personalschlüssel und offene Stellen führen schnell zu Einschränkungen bei der Betreuung, allerdings sind sowohl die Kinder auf einen routinierten Alltag und die frühkindliche Bildung als auch die Familien auf eine verlässlich gute Betreuung angewiesen. Deshalb brauchen wir Personalschlüssel, die den Mindestanforderungen der Fachwelt entsprechen.

Wir möchten für unsere Kinder gute Bildung, Erziehung und Betreuung. Unsere Kinder sollen nicht aufbewahrt werden, während wir arbeiten oder andere Verpflichtungen haben, sondern sollen sich in Kita oder Schule wohlfühlen, mit anderen Kindern spielen, Spaß haben und gleichzeitig lernen und sich weiterentwickeln. Deshalb brauchen wir in den Kitas und Schulen gut ausgebildete und engagierte Fachkräfte, die ihre Arbeit gern machen, gesund sind und bleiben.

Alleine beim städtischen Kita-Träger fehlen in Stuttgart seit Jahren durchschnittlich ca. 250 Fachpersonen zur Betreuung und Bildung unserer Kinder. Die Fachkräfte haben ständig das Gefühl, den Kindern nicht gerecht werden zu können. Notwendig sind deshalb kleinere Gruppen und weniger Arbeitsbelastung für das Fachpersonal. Hinzu kommen die aktuellen Herausforderungen durch den Krieg in der Ukraine für die Soziale Arbeit insgesamt. Kriegsflüchtlinge müssen nicht nur aufgenommen und mit dem Nötigsten versorgt werden, sondern sie müssen auch betreut, aufgrund ihrer schrecklichen Kriegserlebnisse psychisch begleitet und bei uns integriert werden.

Der aktuelle Streik belastet die Familien außerordentlich, da schon durch die mit der Pandemie einhergehenden Schließungen der Kitas, zuletzt vor allem durch krankheitsbedingten Ausfall der pädagogischen Fachkräfte bedingt, die Möglichkeiten der Betreuung zuhause ausgereizt wurden. Neuerlicher Betreuungsausfall führt daher unweigerlich mindestens zu unbezahltem Urlaub und häufig auch zu Konflikten mit dem jeweiligen Arbeitgeber. Im Moment gehen die finanziellen Auswirkungen des Streiks ausschließlich zu Lasten der Familien, denn die Gebühren müssen unverändert weiterbezahlt werden, egal ob eine Betreuung in Anspruch genommen werden kann oder verschärfend noch ein Einkommensverlust durch unbezahlten Urlaub hinzukommt.

Nun droht sogar ein unbefristeter Streik. Daher dringen wir nachdrücklich auf eine zügige Einigung der Tarifparteien, denn früher oder später muss der Konflikt ja beendet werden. Je länger eine Einigung hinausgezögert wird, desto mehr werden die Kinder und ihre Familien darunter zu leiden haben. Die Stadt Stuttgart ist sowohl gesetzlich als auch vertraglich dazu verpflichtet, die Förderung und Betreuung unserer Kinder in einer KiTa sicherzustellen. Dieser Verpflichtung kommt sie während des Streiks nur ungenügend nach. Daher fordern wir stellvertretend für alle Eltern, deren Kind in einer städtischen Einrichtung in Stuttgart betreut wird, die anteiligen Kosten für die ausgefallenen Betreuungstage durch die Warn- und den eventuellen unbefristeten Streik zuzüglich des jeweiligen Essensgeldes zu erstatten.

Für unsere Kinder fordern wir Sie hiermit nachdrücklich auf, die Forderungen der Beschäftigten anzuerkennen und sich in Ihrem Kommunalen Arbeitgeberverband für konstruktive Verhandlungen mit der Gewerkschaft ver.di einzusetzen, um eine Einigung zu ermöglichen und den unbefristeten Streik abzuwenden!

Die Stuttgarter Kinder, Eltern und Bürger*innen werden es Ihnen danken.

Mit ungeduldigen Grüßen,
Ihr Gesamtelternbeirat der städtischen Kitas, Schülerhäuser und Horte

Eltern städtischer Kindertageseinrichtungen in Stuttgart müssen sich auf einen längeren Arbeitskampf einstellen.

So geht es weiter:

04.05.22: Warnstreik in Stuttgart
12.05.22: Warnstreik landesweit
16./17.05.22: 3. Verhandlungsrunde

Momentan sieht es nicht so aus, als sei eine Einigung möglich. Es drohen unbefristete Streiks, wenn die Gewerkschaften zu Urabstimmungen aufrufen.

Für diesen Fall sind wir im Gespräch mit dem Jugendamt, wie die Räumlichkeiten der KiTas den Eltern überlassen werden sollen. Die aktualisierte Handreichung zum Streik für Elternbeiräte veröffentlichen wir dann auf unserer Webseite.

Erst in der Schlichtungsphase darf nicht mehr gestreikt werden.

Die 2. Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst Ende März ist ergebnislos zuende gegangen.

Daher hat die Gewerkschaft ver.di für Donnerstag, 28. April 2022 zu einem eintägigen Warnstreik in städtischen Tageseinrichtungen für Kinder und Schülerhäusern in städtischer Trägerschaft aufgerufen.

Eine verlässliche Notdienstvereinbarung für Stuttgart wird es nicht geben.

Erfahrungsgemäß werden sich aber nicht alle KiTas und Schülerhäuser dem Warnstreik anschließen. Deshalb informiert Euch in Eurer Einrichtung, ob diese regulär geöffnet bleibt, einen Notdienst (Teilöffnung) anbietet oder ganz geschlossen bleibt.

Mehr Infos zu den Tarifverhandlungen erfahrt Ihr bei

verdi (Gewerkschaft)

und

VKA (kommunale Arbeitgeber)

Liebe Eltern,
Liebe Elternbeiräte,

In diesem Jahr finden wieder Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst statt. Die erste Verhandlungsrunde am 25.02.2022 ist ergebnislos zuende gegangen, sodass bereits morgen (08.03.2020) mit Warnstreiks Druck auf die kommunalen Arbeitgeber durch die gewerkschaftlich organisierten Erzieher*innen aufgebaut werden soll. Um den Termin der 2. Verhandlungsrunde am 21./22.03.2022 müssen wir mit weiteren Warnstreiks rechnen.

Unten findet Ihr die Handreichung Streik mit den aktualisierten Daten für 2022, sowie Tipps und Regelungen für die Selbstorganisation.

Herzliche Grüße,
Gez. Der Gesamtelternbeirat der Städtischen Kindertageseinrichtungen, Horte und Schülerhäuser in Stuttgart

Wir als Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertageseinrichtungen fordern die Tarifparteien eindringlich auf, sich ihrer Verantwortung gegenüber Kindern und Eltern bewusst zu sein.

Wir erwarten, dass sich die Tarifparteien entsprechend gut vorbereiten und konstruktiv gemeinsam eine Lösung erarbeiten. Zudem erwarten wir bereits in der ersten Verhandlungsrunde Ausdauer und Kreativität bei der Suche nach Lösungen und einem Tarifabschluss, von dem die Beschäftigten, aber auch die Gesellschaft profitieren werden!

Der Fachkräftemangel und die schlechten Arbeitsbedingungen für die Erzieher*innen sind durch die Pandemie allen bewusst geworden und das Personal ist durch das zermürbende Corona-Management inzwischen überlastet. Das muss in den Verhandlungen und im Tarifabschluss Ausdruck finden! Daher befürworten wir alle Maßnahmen, die zu einer Steigerung der Attraktivität dieses Berufsfeldes führen und eine faire Eingruppierung der Berufsgruppen vorsehen.

In der jetzigen Situation können sich Kinder und Eltern Warnstreiks oder gar große Streiks nicht mehr leisten. In den letzten zwei Jahren waren die Kindertageseinrichtungen teilweise ganz geschlossen, oder nur notgeöffnet. Derzeit schließen die Kindertageseinrichtungen ausschließlich wegen Ausfalls des ohnehin knappen und erschöpften Personals. Das Hauptaugenmerk aller Entscheidungsträger liegt aber aktuell auf dem Offenhalten der Kindertageseinrichtungen um jeden Preis. Durch die geänderten Quarantäneregeln müssen Eltern auf unbezahlten Urlaub zurückgreifen, wenn die Kindertageseinrichtung schließt. Eine Krankmeldung des Kindes liegt nicht vor, also kommt die Inanspruchnahme der Kind-Krank-Tage nicht in Frage. Damit wird die finanzielle Last ausschließlich auf die Familien abgewälzt.

Unsere Kinder haben große soziale Opfer gebracht und verdienen wieder einen geregelten Alltag. Wollt Ihr dafür verantwortlich dafür sein, dass unsere Kinder auch nur einen weiteren Tag in die soziale Isolation gehen?

Gez. Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertageseinrichtungen, Horte und Schülerhäuser in Stuttgart

Einigt Euch!

Offener Brief an VKA und ver.di

Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertageseinrichtungen, Horte und Schülerhäuser in Stuttgart fordert, dass am Ende der nächsten Verhandlungsrunde ein Ergebnis steht. Es kann nicht sein, dass gerade in diesem Krisenjahr der Arbeitskampf auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird.

Betreuung unter Pandemiebedingungen bedeutet:

  • Unsere Kinder haben ihre Freunde vermisst, ihren Spielplatz, ihre vertraute Umgebung, ihre Bezugserzieherinnen, Ausflüge und Naturtage
  • seit Monaten haben unsere Kinder ständig wechselnde Betreuungspersonen, keinen geregelten Tagesablauf, saßen die meiste Zeit mit den Eltern im Home-Office
  • Mütter werden übermäßig belastet und in längst überholte Rollenbilder zurückgedrängt
  • Fehltage der Erzieherinnen durch Krankheit und Corona-Verdachtsmomente werden im Herbst und Winter extrem zunehmen
  • Früh- und Spätdienste können flächendeckend nicht mehr gewährleistet werden

Zwingt die Kinder nicht durch einen langen Streik erneut in die Isolation!

Wir stehen seit Jahren grundsätzlich hinter den Forderungen unserer Erzieherinnen, aber in diesem Jahr haben unsere Kinder zum Wohle der Allgemeinheit bereits genug Einschränkungen auf sich nehmen müssen.

Natürlich ist die finanzielle Lage in den Kommunen gerade besonders angespannt, aber wer den über Jahre andauernden Erzieherinnenmangel endlich in den Griff bekommen will, muss die Arbeitsbedingungen verbessern und den öffentlichen Dienst aufwerten.

Im Interesse unserer Kinder hoffen wir auf eine erfolgreiche Verhandlungsrunde mit einem guten Ergebnis für alle.

Für Dienstag, den 20. Oktober 2020 sind von der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di in Stuttgart wieder Warnstreiks geplant, die auch KiTas, Horte und Schülerhäuser betreffen könnten.

Als Eltern und Erziehungsberechtigte wenden Sie sich bitte an die Leitung Ihrer Tageseinrichtung, ob Ihre Einrichtung vom Warnstreik betroffen sein wird.

Hier auch ein Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 16.10.2020:

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.warnstreik-in-stuttgart-klinikum-und-kitas-werden-erneut-bestreikt.762eaac4-1437-405e-b099-cdaaa523ebbc.html

Liebe Elternbeiräte,
Liebe Eltern,

zur nächsten GEB- Sitzung am

Mittwoch, 27.11.2019, 20 Uhr
Jugendamt, Wilhelmstr. 3, Raum EA.02

möchten wir Sie ganz herzlich einladen.

Themen sind unter anderem:
TOP 1: Vorstellung des GEB und seiner Aufgaben
TOP 2: Aussicht Neuwahlen des GEB 2020-2022
TOP 3: Aussicht Streik 2020
TOP 4: Organisation eines Workshops/Vortrag zur Rosa-Hellblau-Falle
TOP 5: Aktuelles
TOP 6: Fragen aus der Elternschaft

Herzliche Grüße,
Gez. Der Gesamtelternbeirat

Liebe Eltern,
Liebe Elternbeiräte,

Im Nachtrag das Protokoll zur öffentlichen Sitzung am 26.07.2017.

Themen waren:

  • Rückblick: Elternbefragung, Rahmenkonzeption, KiTa-Essen, Tarif Plus, Bürgerhaushalt 2017, Gespräche mit diversen Fraktionen des Gemeinderats
  • Ausblick: Wahl im Januar 2018, Informationsabend für Erstlingseltern, Streik 2018, Sanierungen, Themen für eine der nächsten GEB-Sitzungen
  • Fragen der Eltern
  • Beantwortung von Fragen aus vorangegangenen Sitzungen

 

 

Herzliche Grüße,
Gez. Der Gesamtelternbeirat

Mit Ende der Streikphase haben wir die direkten Zugriffe auf die Streik-Themen aus dem Fokus genommen.

Im Bereich DOKUMENTE finden Sie alle öffentlichen Protokolle und Dokumente, die Sie als Elternbeiräte gebrauchen können oder als Eltern einfach interessieren. Die Dokumente zum Thema Streik sind ebenfalls in diesem Bereich zu finden.

  • Öffentliche Protokolle und Stellungnahmen des GEB
  • Richtlinien für die Elternarbeit (GEB-Richtlinien und Richtlinien für Elternbeiräte)
  • Hilfen für Elternbeiräte (Formulare, Einverständniserklärungen, Vergabekriterien, Streik, usw.)
  • Newsletter KiTa-Essen (KSZE)
  • Elternbroschüre (in verschiedenen Sprachen)
  • Studien zur Kinderbetreuung
  • Einstein in der KiTa (Konzept in verschiedenen Sprachen

Wir haben gestern ein Positionspapier des Gesamtelternbeirats der städtischen KiTas und Horte in Stuttgart,
anlässlich des anstehenden Streiks im Sozial- und Erziehungsdienst,

an den Präsident der VKA, Herrn Dr. Thomas Böhle, den Geschäftsführer der VKA, Herrn Hoffmann, die Vertreter der Mitgliederversammlung des VKA aus dem KAV Baden-Württemberg,

den Vorsitzenden der Gewerkschaft ver.di, Herrn Bsirske und die Landesbezirksleiter der Gewerkschaft ver.di gesendet.

Außerdem erhaten die Gemeinderatsmitglieder der Gemeinderatsfraktionen in Stuttgart, regionale und überregionale Pressevertreter,

und die Elternvertretungen der Stadt Stuttgart das Positionspapier.

Mit freundlichen Grüßen,

Der Gesamtelternbeirat
der städtischen KiTas und Horte in Stuttgart

 

Liebe Eltern,

anbei das Protokoll zur öffentlichen Sitzung am 08.07.2015.

Tagesordnungspunkte waren

  • Kinderbetreuung in Stuttgart (Konzept „Kinderfreundliches Stuttgart, Gespräche mit Rathausfraktionen und Anträge zum Doppelhaushalt 2016/2017)
  • GEB-Wahl 2016 (der Fortbestand des Gesamtelternbeirats ist ohne engagierte Eltern und Elternbeiräte gefährdet)
  • Sonstiges – Fragen der Elternbeiräte (Streik: Bewertung des Schlichtungsergebnisses, Gebührenerstattung)


Herzliche Grüße,
Gez. Der Gesamtelternbeirat

Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten und Horte in Stuttgart (GEB KiTA Stuttgart) wendet sich mit einem Appell in Form eines Positionspapiers zur bedarfsgerechten Betreuung für Kinder an die Konfliktparteien der aktuellen Tarifauseinandersetzungen, die sich im Schlichtungsverfahren befinden.

Der GEB KiTa Stuttgart fordert

  • Gerechte und angemessene Bezahlung bezogen auf eine klar abgegrenzte Tätigkeitsbeschreibung
  • Angemessene Betreuung und damit Arbeitsbedingungen bundesweit mit verbessertem Betreuungsschlüssel
  • Ausreichende Personalausstattung
  • Attraktive Entwicklungsmöglichkeiten
  • Ansprechende Qualität der räumlichen Ausstattung

Der GEB warnt vor einer Instrumentalisierung der Eltern durch beide Konfliktparteien und Störungen im Vertrauensverhältnis zwischen Eltern, Kindern und Erzieher/-innen bei einem lang andauernden Streik und appelliert an eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung für beide Parteien, den Tarifkonflikt zum Wohle der Kinder endlich beizulegen.

 

Im Themenbereich „Streikbriefe 2015“ finden Sie offene Briefe von Eltern, Elternbeiräten und dem Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertageseinrichtungen und Horte in Stuttgart. Die Veröffentlichung ist von den betroffenen Verfassern autorisiert, die Namen werden aber zum Persönlichkeitsschutz bei persönlichen Briefen unsererseits gekürzt.

Auf der Seite finden Sie die beim GEB eingereichten offenen Briefe als Download (PDF) vor.

Liebe engagierte Eltern,
Liebe engagierten Erzieherinnen und Erzieher,

anbei das Protokoll zur kurzfristig anberaumten außerordentlichen Sitzung am 02.06.2015.

Einziger Tagesordnungspunkt war Streikaktionen der Eltern, wobei es um die Unterstützung verschiedener Initiativen gegen den KiTa-Streik ging:

  • Postkarten-Aktion des GEB
  • Facebook-Aufruf für eine Aktion vor dem Rathaus am Mo, 08.06.
  • Demo vor dem Rathaus am Fr, 12.06.
  • Unterstützung von Online-Petitionen

neben vielen anderen Themen.

 

 

 

 

In der Stuttgarter Zeitung geht es um den Offenen Brief des Gesamtelternbeirats der städtischen KiTas und Horte in Stuttgart an den ver.di Chef Frank Bsirske und andere Vertreter der GEW und ver.di, der auch an Presse und Gemeinderatsfraktionen des Stuttgarter Rathauses verteilt wurde.

 

Artikel der Stuttgarter Zeitung zum Offenen Brief des GEB KiTa Stuttgart „Stuttgarter Eltern haben genug“

Liebe Elternbeiräte,
Liebe Eltern,

Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertageseinrichtungen und Horte in Stuttgart wendet sich in einem Offenen Brief zur aktuellen Tarifauseinandersetzung im Sozial- und Erziehungsdienst an ver.di-Chef Bsirske und andere Vertreter von GEW und ver.di.

Wir unterstützen die ErzieherInnen, aber nicht diese Form der Streikpolitik! Ein unbefristeter und flächendeckender Streik ist für Kinder und Eltern unzumutbar! Daher fordern wir die sofortige Rückkehr an den Verhandlungstisch.

 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Der Gesamtelternbeirat
der städtischen Kindertageseinrichtungen und Horte in Stuttgart

Der Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten und Horte in Stuttgart unterstützt den offenen Brief der Elternbeiräte Marabustr., Wildgansweg, Lüglensheidestr., Bismarckstr.

Hier der offene Brief im Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Hägele,
sehr geehrte Verhandlungsführer des Tarifvertrages SUE,

wie Herrn Hägeles Brief von Anfang Mai an die Elternschaft unserer KiTa’s zu entnehmen ist, gebe es aktuell kein Angebot der Arbeitgeber an die Gewerkschaft – was seitens der Vereinigung kommunaler Arbeitgeber (www.vka.de) anders dargestellt wird. Weiterhin ist dem Brief zu entnehmen dass die Arbeitgeber verantwortlich seien für den aktuell andauernden ZWEIWÖCHIGEN Streik, während die VKA von einer einseitigen Terminabsage durch die Gewerkschaft berichtet.

Aus der Sicht der Eltern möchten wir klarstellen.
Der Druck der durch den Streikaufruf der Gewerkschaften (nicht der Arbeitgeber !) verursacht wird, geht zuallererst zu Lasten der Elternschaft und erreicht nicht in erster Linie die Arbeitgeber – die im Gegenteil finanziell erst mal profitieren.
Die Kinder und wir Eltern sind die Leidtragenden. Die Kinder dürfen nicht wie gewohnt professionell betreut mit Ihren Freunden den Tag verbringen. Uns Eltern gehen wertvolle Urlaubstage bzw. verloren, WIR haben zusätzlichen organisatorischen Aufwand  und neben den KiTa-Gebühren/Essensgeld (was trotz geschlossener Einrichtung erstmals zu bezahlen ist – Herr Wölfle wegen Rückerstattung nehmen wir Sie dann beim Wort) Zusatzkosten für anderweitige Betreuung, Verpflegung zuhause etc. zu leisten – während die Arbeitgeber durch ersparte Lohnkosten der streikenden Mitarbeiterinnen, Essenskosten etc. weniger Ausgaben zu verzeichnen haben.

WIR ELTERN haben daher überhaupt kein Verständnis für eine derart ausufernde Streikpolitik da die Kinder darunter leiden und wir die Zeche zahlen müssen.

Deshalb fordern wir die Verhandlungsführer beider Seiten auf:
KEIN Tariftheater mit verkrusteten langatmigen Ritualen, überzogener Stimmungsmache, gegenseitiger Schuldzuweisung und Verhandlungsabsagen – sondern kooperatives MITEINANDER zugunsten einer schnellen Einigung.

Wir bitten die Arbeitgebervertreter um realistische Angebote – denn selbstverständlich verdienen die Erzieher/innen für Ihre wertvolle und engagierte Arbeit mehr UND bitte Gewerkschaftsvertreter reduzieren Sie die Maximalforderungen !
Werden Sie kreativ und suchen Sie ernsthaft Lösungsmöglichkeiten für den aktuellen Tarifkonflikt, damit der Alltag nicht länger zur Belastungsprobe für die betroffenen Familien und damit für die gesamte Gesellschaft wird !

Mit freundlichen Grüßen
Gabriele Walz, Matthias Schlichter, Sonja Straßner, Lidija Stoiljkovic, Manuela Metzger, Madelaine Königsberger, Gritt Becker , Tanja Spasojevic, Franziska Bode, Kristina Brandt, Martina Jurkat,David Bode, Nadine König, Christine Grimm, Johanne Mazeau-Schmid   
für die Elternschaft der KiTA‘s Marabustr., Wildgansweg, Lüglensheidestr, Bismarckstr. Stuttgart

Gabriele Walz

In einem früheren Beitrag wurde dieser Brief in leicht abgewandelter Form dem EBR Bismarckstr. 31 zugeschrieben. Wir bitten desen Fehler zu entschuldigen.

 

In den Stuttgarter Zeitungen geht es um den Offenen Brief mit einer Stellungnahme des Gesamtelternbeirats der städtischen KiTas und Horte in Stuttgart an den Geschäftsführer der VKA, Herrn Hoffmann, und die Vertreter der Mitgliederversammlung des VKA aus dem KAV Baden-Württemberg, der auch an Presse und Gemeinderatsfraktionen des Stuttgarter Rathauses verteilt wurde.

 

Artikel der Stuttgarter Zeitung zum Offenen Brief des GEB KiTa Stuttgart

Artikel der Stuttgarter Nachrichten zum Offenen Brief des GEB KiTa Stuttgart

Wir haben einen Offenen Brief mit einer Stellungnahme des Gesamtelternbeirats der städtischen KiTas und Horte in Stuttgart an den Geschäftsführer der VKA, Herrn Hoffmann, und die Vertreter der Mitgliederversammlung des VKA aus dem KAV Baden-Württemberg gesendet.

Außerdem erhielten die Gemeinderatsmitglieder der Gemeinderatsfraktionen in Stuttgart, regionale und überregionale Pressevertreter, die Bundeselternvertretung, die Landeselternvertretungen und die Elternvertretungen der Stadt Stuttgart diesen Brief.

 

Abseits von Mediengetöse, Finten, Täuschungen und Schlachtrufen geht es um veritable Interessen der Konfliktparteien. Was im Tarifkonflikt zwischen den Gewerkschaften und dem Verband der kommunalen Arbeitgeber (VKA) im Detail tatsächlich verhandelt werden soll, können Sie in den Forderungskatalogen und den Positionspapieren der beteiligten Parteien nachlesen und sich Ihr eigenes Bild machen:

Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW): Sozial- und Erziehungsdienst (SuE)-Hintergrundmaterial

Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di): Tarif-Flyer Forderungen

Deutscher Beamtenbund (dbb): Forderungskatalog Sozial- und Erziehungsdienst (SuE)

Verband der kommunalen Arbeitgeber (VKA): Tarifmappe Sozial- und Erziehungsdienst (SuE)

Alle Links wurden abgerufen am 11.05.2015

Wir Eltern sind auf regelmäßige, verlässliche und qualitativ hochwertige Betreuungsangebote für unsere Kinder angewiesen! Leider kommt die Stadt Stuttgart ihrer Pflicht, Betreuungsplätze sicher zu stellen nicht nach, wenn die KiTas bestreikt werden.

Da sich das Stuttgarter Rathaus als serviceorientierte Verwaltung für ihre Bürger versteht und ständig versucht, ihre Leistung zu verbessern, sind Gelbe Karten für die Ermittlung von Verbesserungsvorschlägen und Wünschen an das Rathaus von enormer Bedeutung. Außerdem freut sich die Verwaltung sich über jede Anregung.

Machen Sie als Eltern und Bürger dieser Stadt von dieser Möglichkeit Gebrauch und zeigen dem Rathaus die Gelbe Karte!

 

Am 22.04.2015 bekam die GEW in Person von Herrn Dupuis die Gelegenheit, den Eltern und Elternbeiräten in der öffentlichen Sitzung des Gesamtelternbeirat der städtischen Kindertagesstätten und Horte (GEB KiTa Stuttgart) ihre Position in den Tarifverhandlungen mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) zu erläutern und von den Verhandlungen zu berichten.

Zudem ging es um Möglichkeiten der Eltern, während eines drohenden Streiks Aktionen zu organisieren.

Dritter Punkt waren Fragen zur Streik-Organisation, sowie kurze Berichte des GEB zum Thema Kita-Essen und das angekündigte Konzept des Jugendamtes für 10-14-jährige.

 

Auf StZ online ist anlässlich des morgigen Warnstreiks von ver.di und GEW ein ausführlicher Artikel zu den drohenden KiTa-Streiks veröffentlicht worden. In ihm kommen GEB, Elternbeiräte und Eltern zu Wort, die sich besorgt über die drohende längere Streikperiode äußern, auch wenn sie die Forderung der Erzieherinnen und Erzieher aufgrund einer überfälligen Aufwertung ihres Berufs nachvollziehen und unterstützen.

Am morgigen Warnstreik beteiligen sich laut Jugendamt 167 von 183 städtischen Kindertagesstätten. Daher sollten die Eltern sich in ihrer KiTa erkundigen, ob ihre KiTa ebenfalls von der eintägigen Schließung betroffen ist.

Beschrieben werden auch die Vorbereitungen der Eltern und KiTas auf einen möglichen langen Arbeitskampf, bei dem die KiTa den Eltern überlassen werden kann.

Den gesamten Artikel lesen Sie hier.

Den Aufruf an Eltern und Elternvertreter zum Thema Streik finden Sie hier.

In der öffentlichen Sitzung des GEB KiTa Stuttgart am 28.01.2015 war das Hauptthema der drohende flächendeckende Streik in den Tageseinrichtungen für Kinder im Frühjahr 2015. Herr Agster vom Personalrat (Vorsitzender), sowie Hartmann und Hägele von der Gewerkschaft ver.di bezogen Stellung vor der Elternschaft und begründeten die Neuverhandlungen mit den Arbeitgebern zur Aufwertung der Erzieher-und Sozialberufe.

Außerdem wurden vier weitere Mitglieder für den GEB nachnominiert, nachdem andere Mitglieder im Herbst ausgeschieden waren.

Ergänzend zu den Fragen rund um einen drohenden Streik hat der GEB einen Aufruf an die Eltern und Elternvertreter verfasst. Wir werden Sie bezüglich der Streik-Entwicklung an dieser Stelle informieren.

Protokoll – GEB-Sitzung vom 28.01.2015 (PDF)

Streik 2015 – Aufruf an Elternbeiräte und Eltern (PDF)

Über die Befürchtung der Stuttgarter Eltern, einem sehr langen Arbeitskampf zwischen ver.di und den kommunalen Arbeitgebern ausgesetzt zu sein, berichteten die Stuttgarter Nachrichten online am 12.02.2015. Anlass war die Pressemitteilung des Gesamtelternbeirats der städtischen Kindertagesstätten und Horte in Stuttgart zum möglichen KiTa-Streik in Stuttgart im Frühjahr.

 

Lesen Sie den gesamten Artikel der Stuttgarter Nachrichten hier.

Der Gesamtelternbeirat der Stuttgarter KiTas und Horte unterstützt die Forderungen von ver.di.
Drohender Streik im Sozial- und Erziehungsdienst darf jedoch nicht auf dem Rücken der Eltern ausgetragen werden!

Die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst werden immer höheren Anforderungen ausgesetzt. Ziel der aktuellen Tarifverhandlungen ist die Aufwertung der Tätigkeit und eine Statusverbesserung der Berufsgruppe der Erzieherinnen, Sozialpädagogen, Heilpädagogen und Heilerziehungspfleger. Dies soll durch eine Neuregelung der Eingruppierungsverordnung und der Tätigkeitsmerkmale erreicht werden. Es wird bundesweit, zwischen öffentlichen Arbeitgebern (Bund und Kommunen) und Gewerkschaft verhandelt.

Der Gesamtelternbeirat und ver.di sind einer Meinung, dass u.a. die ErzieherInnen in Anbetracht der Verantwortung und der Belastung besser gestellt werden sollen. Diese Position hat der Gesamtelternbeirat nicht zuletzt in den vergangenen beiden Stuttgarter Bürgerhaushalten zum Ausdruck gebracht, in denen er aktiv für eine bessere Bezahlung der ErzieherInnen geworben hat.

Der Personalrat hat dem Gesamtelternbeirat vermittelt, die Gewerkschaft wolle die Eltern nicht über Gebühr belasten. Im Rahmen der letzten öffentlichen Sitzung, bot sich dem Gesamtelternbeirat und den Eltern ein ganz anderes Bild.

Stuttgarter Eltern befürchten eine extra lange Streikperiode!

Zwei ver.di Vertreter, Herr Hägele und Herr Hartmann, sowie Herr Agster als Personalrats-vertreter des Jugendamtes, informierten, im Rahmen der öffentlichen Gesamtelternbeirats-sitzung vom 28. Januar 2015, über den drohenden Arbeitskampf in KiTas. Laut Herrn Hägele von ver.di ist damit zu rechnen, dass die KiTas wochenlang bestreikt werden.

Hatte der Personalrat im Herbst noch signalisiert, dass die Stuttgarter KiTas nur bereichsweise und nicht länger als drei Tage am Stück bestreikt werden, soll Stuttgart jetzt zeitlich unbegrenzt und flächendeckend bestreikt werden. Aktuell wird grundsätzlich nur über vereinzelte Notbetreuungs-angebote verhandelt werden. Waren es 2009 noch 100 Plätze, spricht ver.di jetzt von höchstens 25 Plätzen im ganzen Stadtgebiet.

Im letzten Streik 2009 erweckten die öffentlichen Arbeitgeber nicht den Eindruck, besonders druckempfindlich gegenüber den streikenden ErzieherInnen zu sein. Während des Streiks fallen bei der
Stadt keine Lohnausgaben für die ErzieherInnen an. Die Eltern müssen ihre KiTa-Gebühren an die Stadt weiterzahlen: trotz fehlender Betreuung.

Die Art der Präsentation und das Ausmaß der Streikabsichten von ver.di, empfanden viele Eltern als rücksichtslos gegenüber ihren eigenen Interessen!

Schon am ersten Streiktag stellt sich für die Eltern die Frage, wohin mit den Kindern? Wer seinen Jahresurlaub nicht opfern kann oder will, muss rechtzeitig Ersatz über ein gutes Netztwerk von Freunden und Verwandten organisieren oder über Fremdkräfte, wie z.B. Tagesmütter, und zahlt dann doppelt.

So können inhaltliche Gemeinsamkeiten und Positionen gegenüber der Stadtverwaltung in den Hintergrund treten. Deshalb ist es wichtig, den Dialog zu vertiefen und die Gesamtbelastung für die Eltern, auch an deren Einsatzbereitschaft zu orientieren.

 

Der Gesamtelternbeirat
der städtischen KiTas und Horte

 

Presseerklärung GEB zum drohenden Streik 2015 (PDF)

 

In der öffentlichen Sitzung des Gesamtelternbeirats der städtischen Kindertagesstätten am 26.11.2014 berichtete Frau Ehret vom Jobcenter, zum Programm Bildung und Teilhabe, das Kinder in Bildung, sowie gesellschaftlich-kultureller Teilhabe begünstigen soll. Die Präsentation finden Sie auch in unserem Download-Bereich Dokumente.

Rückblickend bis 2012 stellte die Vorsitzende Frau Schneider wesentliche Projekte und Themen des Gesamtelternbeirats der Kindertagesstätten und Horte vor und schloss mit einer Vorschau auf das kommende Jahr. Den Gesamtrückblick finden Sie ebenfalls im Download-Bereich Dokumente.

In einer abschließenden Fragerunde der Elternvertreter und Eltern wurden Fragen zur Kinderbetreuung, Gremienarbeit im GEB, sowie zum drohenden Streik 2015 gestellt.

Protokoll – GEB-Sitzung vom 26.11.2014 (PDF)

Rückblick Gesamtelternbeirat 2012/2013/2014 (PDF)

Bildung und Teilhabe (BuT) Stuttgart (PDF)

Für den Falle eines Streiks empfiehlt es sich, in der betroffenen Einrichtung (Kita/Hort) vorab einen Aushang zu machen, ob Betreuungsbedarf während des Streiks besteht und welche Eltern bereit wären, die Kita an diesem Tag zu öffnen.

Wichtig: diejenigen, die an diesem Tage die Kita betreiben, sind versichert. Dem Flyer Versicherung können Interessierte entnehmen, in welchem Umfang Versicherungsschutz besteht.

Am Tag des Streiks muss von den ehrenamtlich tätigen Eltern das Dokument „Vereinbarung Überlassung Räume“ gegenüber der Einrichtungsleitung unterzeichnet werden.

Die Eltern, deren Kind in der Einrichtung betreut werden soll, müssen das Dokument „Einverständniserklärung“ unterschreiben und die telefonische Erreichbarkeit gewährleisten.